
Musk spricht über Tesla und lehnt Dogecoin ab
Elon Musk, Leiter des US-Ministeriums für Regierungseffizienz (DOGE) und CEO von Tesla, äußerte sich bei einer Bürgerversammlung in Green Bay, Wisconsin, zur Zukunft von Tesla und zu Kryptowährungen. Er beruhigte die Anwesenden mit der Aussage: „Langfristig wird sich die Tesla-Aktie gut entwickeln.“
Musk nutzte die Veranstaltung auch, um seinen Unmut über politische Persönlichkeiten zu äußern, die Teslas Aktienkurs ins Visier genommen haben. Besonders kritisierte er den Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, der sich Anfang März öffentlich über die Aktienentwicklung von Tesla lustig gemacht hatte. „Es kostet mich viel, diesen Job zu machen. Tim Walz tanzte auf der Bühne und zeigte ein Diagramm der Tesla-Aktie – das war wirklich eine schreckliche Aktion von ihm“, sagte Musk. „Sie versuchen, massiven Druck auf mich und Tesla auszuüben.“
Trotz kurzfristiger Volatilität und öffentlicher Kritik zeigte sich Musk weiterhin zuversichtlich hinsichtlich der langfristigen Entwicklung von Tesla. Er deutete an, dass externe Angriffe den Innovationskurs des Unternehmens nicht beeinträchtigen werden.
Als ein Zuschauer ihn auf Dogecoin ansprach, äußerte sich Musk auch zu dieser Kryptowährung. Er stellte klar: „Es gibt keine Pläne der Regierung, Dogecoin zu verwenden.“ Damit beendete er Spekulationen über eine mögliche offizielle Nutzung der digitalen Währung durch die US-Regierung.
Musks Doppelrolle als Regierungsbeamter und Unternehmenschef sorgt weiterhin für Diskussionen. Seine Aussagen in Green Bay beleuchteten das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Dienst und unternehmerischer Verantwortung.
Während Tesla weiterhin im Fokus der Politik und der Märkte steht, zeigte sich Musk unbeirrt. Seine Klarstellung zu Dogecoin signalisiert, dass populäre Kryptowährungen derzeit keine Rolle in der offiziellen US-Politik spielen werden.